Beschreibung
Was ist ein Hackbeil?
Cleavers ist eine Pflanze aus der Familie der Sternblätter. Der Name ist bezeichnend für das, was die kleine Pflanze tut: Sie bleibt an allem und jedem hängen, der an ihr vorbeikommt. Das liegt an den vielen kleinen Haken am Stängel und an den Früchten der Spaltpflanze. Da die Früchte daher auch gut an Tierfellen haften, kann sich die Pflanze über weite Strecken ausbreiten. Cleavers wachsen sowohl in der Sonne als auch im Schatten und können sich auf nährstoffreichem, feuchtem Boden gut vermehren. Viele Pferde empfinden die Cleaver-Pflanze als schmackhaft, so dass sie leicht geerntet und frisch angebaut werden kann. Die frische Sorte kann allerdings zu Hautreizungen und Juckreiz führen, worauf man beim Pflücken achten sollte!
Frische oder getrocknete Spaltpilze für Pferde
Wie bereits erwähnt, kann man Cleavers also sehr gut frisch in der Saison an Pferde verfüttern, wenn sie im Wachstum sind. Eine Höchstdosis für Cleaver ist nicht bekannt, und solange das Pferd eine Auswahl an anderen Futtermitteln hat, ist eine Überdosierung unwahrscheinlich. Das Einzige, worauf man achten sollte, ist, dass bei frischer Cleaver die Früchte und Stängel im Fell und in der Mähne stecken bleiben können, was zu Irritationen führt. Mit getrockneten Cleavers gibt es diese Probleme nicht mehr und sie sind das ganze Jahr über erhältlich. Cleaver kann auch selbst getrocknet werden, am besten kurz vor oder zu Beginn der Blütezeit des Krauts - von Mitte Mai bis Ende Juli - geerntet. Zum Trocknen bewahren Sie das Kraut an einem trockenen, warmen und dunklen Ort mit Platz zwischen den Stängeln auf. Hüten Sie sich jedoch vor Schimmel! Wenn die Stängel während des Trocknungsprozesses schimmeln, sind sie nicht mehr zum Füttern geeignet.
Wirkung von Hackbeilen bei Pferden
Cleavers fördert den Abtransport von Abfallprodukten und Flüssigkeiten im Pferd und unterstützt das Lymphsystem. Das macht Cleavers zu einem sehr geeigneten Kraut für Pferde, die längere Zeit im Stall stehen, vorübergehend weniger Bewegung bekommen oder sich von einer Verletzung erholen, bei der die Bewegung eingeschränkt ist. Bei eingeschränkter Bewegung können sich Abfallprodukte des Körpers unter dem Bauch oder an den Beinen ansammeln. Wir nennen das auch Stallbeine, und selbst bei ausreichender Bewegung sind manche Pferde nach mehreren Stunden in einer Box empfindlich darauf. Cleavers kann dann eine positive Ergänzung sein, besonders in Kombination mit Brennnessel. Pferde, die zu Muskelverspannungen neigen, können von einer ständigen Gabe von Cleavers sehr profitieren, da das Kraut die Ausscheidung von Schlacken fördert. Darüber hinaus ist der Klee das Kraut der Wahl zur Unterstützung von Pferden mit CPL (chronisch progressivem Lymphödem), auch hier ist die Kombination mit Brennnessel ein häufig gewählter Weg.*
Dosierspalter
Wir empfehlen eine Dosis von 3,5 bis 5 Gramm Cleavers pro 100 kg Körpergewicht.
*Die Bewertung der gesundheitsbezogenen Angaben ist noch nicht abgeschlossen.